SoSe 23 Finanzkrisen2023-09-15T12:16:12+02:00

Finanzkrisen und Geldsysteme

Sommersemester 2023

Im Sommersemester 2023 findet ab April wieder unsere Ringvorlesung “Finanzkrisen und Geldsysteme” statt.

Nach einer kleinen thematischen Einführung zu kritischer Wissenschaft und westlichen Wirtschaftskrisen wird der Kurs in drei Blöcke aufgeteilt sein. Anhand des Eurosystems wird zunächst dargelegt, wie ein Währungsraum und Finanzmärkte funktionieren und wie es in zur Eurokrise kommen konnte. Im zweiten Block diskutieren wir (alternative) Geldsysteme mit einem Blick auf Staatsverschuldung, der Modern Monetary Theory sowie dem Einfluss großer globaler Institutionen wie dem IWF oder der Weltbank. Im letzten Drittel des Semesters versuchen wir mit dem Blick auf Krisen anderer Kontinente die westliche Sphäre der Ökonomik zu verlassen.

Die Organisation des Moduls erfolgt vollständig ehrenamtlich durch eine Gruppe von Bachelor und Master Studierenden. Wieso die ganze Arbeit? Mehr Infos dazu unter dem Reiter „Über Uns

Anmeldung für Externe

Termine: Ab dem 17.04.23 finden die Vorlesungen regulär wöchentlich Montags von 14-16 Uhr statt. Die begleitenden Übungen finden Donnerstags von 12-14 Uhr statt. Bei Abweichungen informieren wir im Blackboard Kurs. Weiter unten findet ihr ein FAQ mit Infos zu Anrechnung etc.

Syllabus & Speaker

0. Kursüberblick & „Was sind Krisen?“ – 17.04.
KriWis

Als Auftaktverantstaltung unserer Ringvorlesung werden wir unser Kurskonzept vorstellen, sowie einen allgemeinen Überblick über die Themen und die Hintergründe der Vorträge unseres Kurses geben.

1. Kritische Theorie und das materialistische Verständnis ökonomischer Prozesse – 20.04.
Alex Demirović

Alex Demirović ist außerplanmäßiger Professor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte sind kritische Gesellschaftstheorie, Demokratietheorie und politische Epistemologie. Er ist Fellow des Instituts für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Berlin Center for Humanities and Social Change. In seinen Beiträgen zur Weiterentwicklung der kritischen Theorie der Gesellschaft bezieht er sich unter anderem auf die ältere Kritische Theorie Adornos und Horkheimers sowie auf andere an Marx anschließende, heterodoxe Traditionen. Außerdem moderiert er den Theoriepodcast der Rosa-Luxemburg-Stiftung „tl;dr“.

2. Westliche Krisen – 24.04.
Till van Treeck

Prof. Dr. Till van Treeck ist Professor und Mitbegründer des Institut für Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen und wurde 2021 zum jüngsten Inhaber der renommierten Theodor-Heuss Gastprofessur an der New School in New York berufen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Ungleichheit aus makroökonomischer Perspektive, Wirtschaftskrisen und Finanzialisierung. 2018 veröffentlichte er gemeinsam mit Janina Urban das Buch “Wirtschaft neu denken – blinde Flecken in der Lehrbuchökonomie”. In seinem Vortrag widmet er sich der Geschichte westlicher Krisen.

Block 1: Euro

3. Währungsräume am Beispiel Euro/ Off-Shore Finance – 08.05.
Andrea Binder

Dr. Andrea Binder ist Freigeist Forschungsgruppenleiterin und arbeitet im Bereich Internationale und Vergleichende Politische Ökonomie am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft. Sie forscht zu globalen Finanzen und humanitärer Politik. Anfang dieses Jahres hat sie ihr Buch „Offshore Finance & State Power“ veröffentlicht. In ihrem Vortrag wird sie über das Währungssystem und die Rolle von Offshore-Finance sprechen.

4. Wie funktionieren Finanzmärkte – 15.05.
KriWis

Da es in dieser Woche aufgrund von Himmelfahrt keinen Übungstermin geben wird, gestalten wir die Vorlesung in Eigenregie. Ziel ist es, Fundamentalwissen über die Funktionsweise sowie Grenzen von Finanzmärkten zu vermitteln, welches für weitere Veranstaltungen hilfreich ist.

5. Eurokrise – 22.05.
Heiner Flassbeck

Prof. Heiner Flassbeck war Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, arbeitete als Chef-Volkswirt bei der UN-Organisation für Welthandel und Entwicklung und lehrt zurzeit an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik. Prof. Flassbeck schreibt im Internet unter „www.relevante-oekonomik.com“. In seinem Vortrag wird er die Eurokrise und die derzeitige Geldpolitik der EZB analysieren.

Block 2: (alternative) Geldsysteme

6. Staatsverschuldung – 01.06.
Philippa Sigl-Glöckner

Philippa Sigl-Glöckner ist Direktorin und Mitgründerin des Dezernat Zukunft, ein wirtschaftspolitscher Think Tank, der sich für eine neue Wirtschaftspolitik, ausgerichtet nach den Werten Würde, Wohlstand und Demokratie, einsetzt. Nach ihrer Arbeit bei der Weltbank und im liberianischen Finanzministerium war sie zuletzt als persönliche Referentin des Staatssekretärs im deutschen Finanzministerium tätig. In ihrem Vortrag wird sie verschiedene Perspektiven auf Staatsverschuldung vorstellen.

7. Grundlagenwissen zum Verständnis einer monetären Ökonomie – 05.06.
Rainer Naser

Herr Dr. Rainer Naser ist stellvertretender Leiter des Stabs des Präsidenten der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Berlin und Brandenburg. Dort ist er schwerpunktmäßig für ökonomische Bildung zuständig und hat einen Lehrauftrag an der Hochschule der Deutschen Bundesbank in Hachenburg. Spezialgebiete von Herrn Naser sind neben der Geldpolitik des Eurosystems Notenbanken im Vergleich sowie Grundlagenfragen zu der Funktionsweise einer Geldwirtschaft. Zum Thema des Vortrages schrieb Herr Naser für das Weiterbildungsmagazin Wochenschau den Beitrag: Wie kommt das Geld in die Welt?  Sonderausgabe August 2018, S. 18-27.

8. Globale Institutionen (IMF, Weltbank, etc.) – 12.06.
Devika Dutt

Dr. Devika Dutt ist Dozentin für Entwicklungsökonomie am King’s College in London. Sie promovierte an der University of Massachusetts Amherst in Wirtschaftswissenschaften und spezialisierte sich dabei auf internationale Finanzen, Makroökonomie, politische Ökonomie und Entwicklung. Außerdem ist sie Mitglied der Lenkungsgruppe und Mitbegründer von Diversifying and Decolonising Economics (D-Econ).

Ihre Forschung konzentriert sich auf die politische Ökonomie von Devisenmarktinterventionen, Swap-Vereinbarungen der Zentralbanken, die politische Ökonomie der Entwicklungspolitik (insbesondere im Zusammenhang mit internationalen Finanzinstitutionen) und die makroökonomische Politik in Entwicklungsländern.

In ihrem Vortrag wird sie die Arbeitsweise globaler Finanzinstitutionen, wie dem IWF und der Weltbank, vorstellen und gegenwärtige Entwicklungen beleuchten.

Block 3: Internationale Krisen

9. Finanzkrisen in Schwellenländern während der 1990er Jahre, insbesondere Asienkrise 1997/98 – 19.06.
Ulrich Volz

Ulrich Volz ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der SOAS, University of London und Gründungsdirektor des SOAS Centre for Sustainable Finance. Außerdem ist er Senior Research Fellow am German Institute of Development and Sustainability, Gastprofessor an der London School of Economics and Political Science und Honorarprofessor an der Universität Leipzig. In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit dem internationalen Finanzsystem, nachhaltiger Entwicklung und Sustainable Finance.
In seinem Vortrag wird er Finanz- und Schuldenkrisen in Entwicklungs- und Schwellenländern seit den 1980er Jahren, insbesondere die Asienkrise 1997/98, thematisieren und Bezug zur gegenwärtigen Schuldenkrise im Globalen Süden nehmen.

10. Paradigmen der Makro in Lateinamerika – 26.06.
Barbara Fritz

Prof. Barbara Fritz arbeitet und lehrt sowohl am interdisziplinären Lateinamerika-Institut (LAI) als auch am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU Berlin. Als Schirmfrau betreut sie diese Ringvorlesung bereits zum fünften mal. Sie forscht insbesondere zu wirtschaftlicher Entwicklung und monetären Fragen in Lateinamerika. Ihr Vortrag wird unter anderem die lateinamerikanischen Schuldenkrise der 1980er Jahre behandeln.

11. Finanzialisierung in Südafrika – 06.07.
Ewa Karwowski

Dr Ewa Karwowski lehrt am King’s College London zu Development Economics. Ihre Forschung fokussiert sich auf die Rolle der Finanzwirtschaft auf die Gesellschaft und Wirtschaft in Entwicklungsländern. Dabei verfolgt sie einen interdisziplinären Ansatz aus Post-Keynesianischer Analyse, comparativer internationaler politischer Ökonomik, financial geography und critical accounting. In ihrem Vortrag wird sie über die Finanzialisierung in Südafrika sprechen, wo sie für das Finanzministerium sowie die die Universität von Johannesburg gearbeitet hat.

12. Postkoloniale Perspektiven- 10.07.
Steffen Haag

Steffen Haag ist Doktorand am Arbeitsbereich für Globalisierung und Governance der Klimapolitik der Universität Hamburg. Dort beschäftigt er sich mit der Finanzierung Erneuerbarer Energien in Afrika vor dem Hintergrund (post-)kolonialer Machtverhältnisse. In seinem Vortrag wird er einen Vorschlag für eine Forschungsagenda einer ‚Postkolonialen Politischen Ökonomie‘ machen und daraufhin zu diesen Fragen einen Einblick in seine Feldforschung geben.

13. Neugestaltung der Ökonomie und Wirtschaftswissenschaft in Krisenzeiten – 17.07.
Silja Graupe

Prof. Dr. Silja Graupe ist Gründerin und Präsidentin der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz sowie Professorin für Ökonomie und Philosophie. Sie engagiert sich für die Neubegründung der Universitäten im 21. Jahrhundert, um Menschen zur nachhaltigen Gestaltung der Welt in ungewissen und herausfordernden Zeiten zu befähigen. Sie lehrt und forscht ebenso transformativ wie interdisziplinär etwa zur neuen ökonomischen Bildung, zu Imagination und Zukunftsgestaltung sowie zur interkulturellen Philosophie.

Anmeldung und Ablauf

Die Vorträge werden komplementiert durch eine wöchentliche Übung in der wir einerseits Raum bieten für Diskussion und Austausch, aber auch durch Input und Gruppenarbeiten erweiternde Inhalte erarbeiten. Kursteilnehmende können durch aktive Mitarbeit die Inhalte mitgestalten. Falls Kursteilnehmende hier besondere Themenwünsche haben, sind wir gerne offen diese sofern möglich in den Kurs zu integrieren. Schreibt uns dazu einfach an Finanzkrisen@gmail.com.

Anmeldung für Externe

Auch dieses Semester wird es wieder möglich sein als Gaststudierende*r an dem Modul teilzunehmen, unabhängig davon wo ihr studiert. Ihr könnt euch über den obigen Button für den Kurs anmelden, wir lassen euch dann einen Gastzugang zum E-Learning System unserer Uni einrichten. Gleiches gilt, wenn ihr lediglich auf die Materialien zugreifen wollt, dafür ist jedoch von Seiten der FU ein Studierendenstatus nötig. Es gibt keine Teilnahme-/Anwesenheitspflicht oder ähnliches, über rege Beteiligung freuen wir uns aber natürlich. Nach bestandener Prüfung kann euch unsere betreuende Professorin (Prof. Dr. Barbara Fritz) einen Leistungsschein ausstellen.

Um Kontakt mit dem Orga Team aufzunehmen, nutzt einfach folgende Mail Adresse: finanzkrisen@kriwis-berlin.de

Weiterhin haben wir ein FAQ zusammengestellt für wiederkehrende Fragen.

Kontakt

FAQ

Wann finden die Vorlesungen/Übungen statt?2023-04-21T10:39:31+02:00

Ab dem 17.04.23 finden die Vorlesungen regulär wöchentlich Montags von 14-16 Uhr statt. Begleitende Übungen führen wir jeden Donnerstag 12-14 Uhr durch. Bei Abweichungen informieren wir euch im Blackboard Kurs.

Wie kann ich mich für den Kurs anmelden?2023-04-21T10:40:34+02:00

Wenn du am Fachbereich WiWiss der Fu Berlin studierst kannst du dich ganz einfach in der normalen Frist über Campus Management anmelden. Wenn du an einer anderen Universität studierst melde dich bitte über unser Formular an. Dieses findest du auf der Seite für die aktuelle RIngvorlesung verlinkt.

Wie sieht die Prüfung im Modul aus?2021-04-03T23:55:11+02:00

Zum Semesterende schreiben wir eine 120 minütige schriftliche Klausur, die sich aus kleineren offenen Fragen und Multiple Choice Fragen zusammensetzt. In der Klausur können bis zu 120 Punkte erreicht werden. Es ist möglich durch einen freiwilligen Essay, der im Rahmen des Moduls erstellt werden kann, 10 – 15 Zusatzpunkte zu erreichen, die auf die Klausurpunkte addiert werden.

Kann ich mich bei euch einbringen und mithelfen solche Veranstaltungen zu organisieren?2022-05-26T23:47:05+02:00

Nichts hören wir lieber als das 😉 Das Orga Team für das Finanzkrisen Modul steht fest und hier ist es nicht mehr möglich nachträglich mitzuhelfen, allerdings organisieren wir auch nächstes Semester wieder eine Ringvorlesung und neben den Modulen sind wir noch mit einem Haufen anderer Veranstaltungsformate aktiv. Schau dir doch mal den Reiter Mitmachen an und schreib uns ne Mail (info@kriwis-berlin.de). Wir freuen uns auf dich =)

Werden die Veranstaltungen aufgezeichnet?2021-09-06T10:07:51+02:00

Nein, grundsätzlich zeichnen wir die Vorträge nicht auf.

Kann ich als nicht an der FU studierende Person am Kurs teilnehmen?2022-05-26T23:48:25+02:00

Auf jeden Fall! Beachte aber, dass das Modul in diesem Semester in Präsenz stattfindet. Bitte melde dich über unser (noch nicht verlinktes) Anmeldeformular an. Wir schreiben dir dann. Du erhältst dann einen Gastzugang zum E-Learning System unserer Uni und kannst an den wöchentlichen Sessions teilnehmen. Falls du ECTS für das Modul erwerben möchtest musst du die Klausur am Semesterende bestehen, wenn du nicht an der Klausur teilnimmt gilt das automatisch als Abmeldung und es passiert nichts weiter. Gleiches gilt, wenn du lediglich auf die Materialien zugreifen willst. Es gibt keine Teilnahme-/Anwesenheitspflicht oder ähnliches, über rege Beteiligung freuen wir uns natürlich.

Wenn du nicht mehr studierst kann unsere Uni leider keinen Gastzugang zum E-Learning System erstellen, aber selbstverständlich bist du bei den Vorträgen dennoch willkommen als Gast. Melde dich dafür auch über die Mail Paradigmen@kriwis-berlin.de und schreib dazu, dass du keinen Studierendenstatus mehr hast.

Kann ich mir das Modul an meiner Uni anrechnen lassen?2021-09-06T10:10:12+02:00

Wir haben in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit den Berliner Unis (HU, HWR, HTW und TU) und der Uni Potsdam gemacht, können aber nie versprechend, dass das Modul an deiner Uni anerkannt wird. Dafür ist das jeweilige Prüfungsbüro deiner Fakultät verantwortlich. Du solltest also am besten vor Kursantritt Kontakt mit deinem Prüfungsamt aufnehmen und die Anerkennung des Moduls klären. Das Modul „Paradigmen und Kontroversen ökonomischer Theorien“ ist offizieller Bestandteil der Studien und Prüfungsordnung am Fachbereich WiWiss der Freien Universität, insofern stehen die Chancen gut, wenn du auf unsere StuPo verweist. Um das Modul anrechnen zu können musst du die Klausur zum Semesterende bestehen, daraufhin wird dir von unserem betreuenden Professor ein Teilnahmeschein mit deiner Note ausgestellt.

Wie kann ich mir den Kurs an meiner Uni anrechnen lassen?2021-04-04T00:01:23+02:00

Leider unterscheidet sich die Anrechnung von Uni zu Uni und Fachbereich zu Fachbereich. Das Zertifikatsprojekt des Netzwerks Plurale Ökonomik hat zu dem Thema einen Leitfaden (#hacking Bologna) erstellt, der in einer Kurz- und einer Langform erhältlich ist. Bei Unklarheiten könnt ihr auch gerne an certificate@plurale-oekonomik.de schreiben.

Wir haben in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit den Berliner Unis (HU, HWR, HTW und TU) und der Uni Potsdam gemacht, können aber nie versprechen, dass das Modul an deiner Uni anerkannt wird. Dafür ist das jeweilige Prüfungsbüro deiner Fakultät verantwortlich.

Du solltest also am besten vor Kursantritt Kontakt mit deinem Prüfungsamt aufnehmen und die Anerkennung des Moduls klären. Um das Modul anrechnen zu können musst du die Klausur zum Semesterende bestehen, daraufhin wird dir von unserer betreuenden Professorin oder betreuendem Professor ein Teilnahmeschein mit deiner Note ausgestellt.

Es kann auch erforderlich sein, weitere Dokumente einzureichen, wie beispielsweise die Anerkennung für dieses Modul durch einen Dozierenden deiner Universität oder eine Nebenhörerschaft. Die Nebenhörerschaft sollte vor dem Semesterbeginn beantragt werden. Deswegen ist es gut, sich vor Antritt des Moduls beim Prüfungsamt zu erkundigen. Das Modul „Finanzkrisen und Geldsysteme” und auch das Modul „Paradigmen und Kontroversen ökonomischer Theorien“ sind offizieller Bestandteil der Studien und Prüfungsordnung am Fachbereich WiWiss der Freien Universität, insofern stehen die Chancen gut, wenn du auf unsere Stupo verweist.

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