Paradigmen
Wintersemester 25 / 26
Die Organisation des gesamten Moduls erfolgt vollständig ehrenamtlich durch eine Gruppe von Bachelor und Master Studierenden. Wieso wir uns für ein derartig zeitintensives Ehrenamt engagieren, erfahrt ihr unter dem Reiter „Über uns“
Termine: Ab dem 13.10.25 finden die Vorlesungen regulär wöchentlich Dienstags von 14 bis 16 Uhr statt. Die begleitenden Übungen finden Montags von 14 bis 16 Uhr statt. Bei Abweichungen informieren wir im Blackboard Kurs. Weiter unten findet ihr ein FAQ mit Infos zu Anrechnung etc.
Syllabus & Speaker
0. Kurseinführung / 1. Ideengeschichte – 20.10.
KriWis
Als Auftaktverantstaltung unserer Ringvorlesung werden wir unser Kurskonzept vorstellen, sowie einen allgemeinen Überblick über die Themen und die Hintergründe der Vorträge unseres Kurses geben. Die Vorlesung und Übung der ersten Semesterwoche werden daher von uns gehalten. Außerdem werden die Kriwis eine Einführung in die Ideengeschichte geben.
2. Werttheorie – 21.10.
Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler
Andreas Löffler studierte Mathematik in Leipzig und Berlin. 1993 promovierte er in Mathematik an der Universität Leipzig, danach besuchte er das Graduiertenkolleg „Angewandte Mikroökonomie“ der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin; Promotion in Wirtschaftswissenschaften 1995. Ende 1995 forschte er an der Wharton School in Philadelphia, anschließend war er von 1996 bis 2000 Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Lutz Kruschwitz (FU Berlin). 1999 bis 2000 folgte ein Forschungsaufenthalt an der UCLA in Los Angeles. 2000 habilitierte er in Betriebswirtschaftslehre und von 2000 bis 2005 war er Professor für Banken und Finanzierung an der Universität Hannover. 2006 wechselte Professor Löffler an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und blieb dort bis 2008. Von 2008 bis 2011 wurde er zum Professor für Finanzierung und Investition in Paderborn. Seit 2011 lehrt und forscht Prof. Löffler an der Freien Universität Berlin.

Block 1: Denkschulen
3. Marxistische Ökonomik – 28.10.
Dr. Michael Heinrich
Michael Heinrich ist Mathematiker und Politikwissenschaftler, von 2001 bis 2016 war er Professor für Volkswirtschaftslehre an der HTW Berlin, in Wien und Nanjing hatte er Gastprofessuren. Lange Zeit war er Redaktionsmitglied von PROKLA Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft. Heinrichs zentrale Arbeitsgebiete sind die Marx’sche Theorie und die gegenwärtige Entwicklung des globalen Kapitalismus. Seine „Kritik der politischen Ökonomie: Eine Einführung in das ‚Kapital‘ von Karl Marx“ wurde in 10 Sprachen übersetzt. Momentan arbeitet er an einer mehrbändigen Marx-Biografie „Karl Marx und die Geburt der modernen Gesellschaft“, deren erster Band 2018 erschienen ist und bislang in 5 Sprachen übersetzt wurde.

4. Contemporary Models of Socialism – 10.11.
Prof. Dr. Emilio Carnevali
Emilio Carnevali is an Associate Professor of Political Economy at the University of Salerno, Italy. He holds a PhD and an MSc in Economics from the University of Leeds (UK), and he previously studied economics at the University of Roma Tre and philosophy at Sapienza University of Rome, both in Italy. He has taught at Northumbria University (UK) and worked as an economist for the UK government’s Department for Work and Pensions. Before his academic career, Carnevali was active as an editor and economics journalist for several national newspapers and magazines in Italy. His main research interests include International Economics, Monetary Economics, and the History of Economic and Political Thought.

5. Schumpeterianische Ökonomik – 11.11.
Dr. Patrick Mellacher
Patrick Mellacher ist Ökonom am Graz Schumpeter Centre der Universität Graz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Politische Ökonomie, Meinungsdynamiken, Ungleichheit und ökonomische Epidemiologie. Er arbeitet hauptsächlich mit agentenbasierten Simulationsmodellen und quantitativen Methoden. Für seine Forschungen wurde er u.a. mit dem EAEPE Herbert Simon Young Scholar Prize 2021 ausgezeichnet. Im Rahmen seiner Dissertation entwickelte er das Schumpeter Mark I+II Modell, das zwei der wichtigsten Theorien Schumpeters erstmals in einem gemeinsamen makroökonomischen Rahmen modelliert.
Mellacher ist zudem einer der ÜbersetzerInnen der ersten vollständigen deutschsprachigen Ausgabe von Schumpeters Standardwerk Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie. Er leitet an der Universität Graz einen Forschungscluster zum Thema „Sozialpolitik und Verteilung“ und ist Mitglied des Board of Management der International Schumpeter Society.

6. (Post-)Keynesianismus – 18.11.
Prof. Dr. Bedia Sahin
Bedia Sahin ist seit 2,5 Jahren Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in der Auseinandersetzung mit grundsätzlichen volkswirtschaftlichen Fragen von Arbeit und Wert aus keynesianischer Perspektive sowie mit der Saldenmechanik. Darüber hinaus befasst sie sich mit den Bereichen des nachhaltigen Unternehmenssektors. Im Rahmen ihrer akademischen Tätigkeit an der DHBW Mosbach leitet sie den Studiengang BWL-Handel Controlling. In der Vergangenheit war sie Vertretungsprofessorin an der Hochschule Darmstadt und lehrte als Dozentin für Wirtschaftswissenschaften an der Europäischen Akademie der Arbeit in der Uni Frankfurt am Main. Zudem war sie zwischen 2019 und 2025 stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der Keynes-Gesellschaft.

7. Werttheorie der Neoklassik – 25.11.
Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler
In seiner zweiten Vorlesung wird Prof. Löffler das Thema Nutzentheorie in der Neoklassik vertiefen.

8. Development Economics – 02.12.
Jun. Prof. Manuel Santos Silva
Manuel Santos Silva ist seit 2023 Juniorprofessor am Lateinamerika-Institut der FU für die „Ökonomie Lateinamerikas“. Er studierte an der Universität Porto und Göttingen und promovierte bei Letzterer. In seiner Forschung behandelt er die Interaktion geschlechtsspezifischer Ungleichheit, Entwicklungsökonomik, Arbeitsmärkte, sowie politische Entwicklung. Seine Arbeiten wurden u.a. im „World Bank Economic Review“, der „World Development“ und dem „Journal of Comparative Economics“ veröffentlicht.

10. Ökologische Ökonomik – 16.12.
Prof. Dr. Kate Raworth (Co-founder of Doughnut Economics Action Lab)
Kate Raworth is an ecological economist and creator of the Doughnut – a concept that aims to meet the needs of all people within the means of the living planet – and co-founder of Doughnut Economics Action Lab. Her internationally best-selling book Doughnut Economics: seven ways to think like a 21st century economist has been translated into over 20 languages and has been widely influential with diverse audiences, from the UN General Assembly and Pope Francis to Extinction Rebellion. Kate is a Senior Teaching Fellow at Oxford University’s Environmental Change Institute and Professor of Practice at Amsterdam University of Applied Sciences. Over the past 30 years, Kate’s career has taken her from working with micro-entrepreneurs in the villages of Zanzibar to co-authoring the Human Development Report for UNDP in New York, followed by a decade as Senior Researcher at Oxfam. She holds a first-class BA in Politics, Philosophy and Economics, and MSc in Economics for Development, both from Oxford University and has honorary doctorates from the University of York, University College Dublin, KU Leuven, and Business School Lausanne.

Block 2: Zukunft von Ungleichheit
11. (Vermögens-)Ungleichheit – 05.01.
Dr. Martyna Linartas
Martyna Linartas ist promovierte Politikwissenschaftlerin und lehrt an der Freien Universität Berlin. 2022 gründete sie die Wissensplattform ungleichheit.info und leitet diese seitdem. Aktuell arbeitet sie an ihrer Habilitationsschrift zur (Re-)Produktion von Vermögen in Deutschland. 2025 ist ihr Buch “Unverdiente Ungleichheit. Wie der Weg aus der Erbengesellschaft gelingen kann” im Rowohlt Verlag erschienen.

12. Degrowth – 06.01.
Prof. Dr. Corinna Dengler
Corinna Dengler ist Assistant Professor am Institut für räumliche und sozial-ökologische Transformationen der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind in der heterodoxen Ökonomie und dabei insbesondere an der Schnittstelle von Feministischer Ökonomie, Ökologischer Ökonomie und Globaler Politischer Ökonomie angesiedelt, wo sie unter anderem zu Degrowth, Care, und globaler Umverteilung forscht. Vor ihrer Anstellung an der WU Wien war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Wirtschaft und Ethik der Universität Vechta und am Fachgebiet Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien der Universität Kassel beschäftigt.“

13. Feministische Ökonomik – 13.01.
Prof. Dr. Lisa Haller
Dr. Lisa Yashodhara Haller forscht und lehrt im Themenbereich feministischer Ökonomik. Zentraler Gegenstand ihrer theoretischen wie empirischen Arbeiten sind die Struktureigenschaften personenbezogener Dienstleistungen für Menschen in abhängigen Lebenslagen. In Rückgriff auf Erklärungsansätze verschiedener Denkschulen der Care-Ökonomie diskutiert sie die Gründe, aus denen die Versorgung von Menschen der Verwertungslogik unseres Wirtschaftssystems entgegensteht und analysiert ihre Bedeutung für die Geschlechterdifferenz. Hallers empirische Untersuchungen lassen den Zusammenhang zwischen kapitalistischer Ökonomie, deren staatlicher Steuerung und den vermeintlich privat getroffenen Entscheidungen im gegenwärtigen Kapitalismus augenscheinlich werden, so dass ihre Forschung mit dem Nachwuchspreis für ökonomische Forschung im Bereich der Geschlechterforschung mit dem efas Nachwuchsföderpreis ausgezeichnet wurde. Als Autorin einer Vielzahl von Büchern verfasste sie unter anderem „Elternschaft im Kapitalismus – Staatliche Einflussfaktoren auf die Arbeitsteilung junger Eltern“, „Materializing Feminism – Positionierung zu Staat, Ökonomie und Identität“ sowie das jüngst erschienene Buch „Materialistischer Feminismus – Gegenwartsanalysen zu Geschlecht im Kapitalismus„. Haller ist seit März 2024 Professorin für Sozialpolitik, Ökonomie sozialer Einrichtungen und sozialer Dienste an der Hochschule Neubrandenburg.

14. Decolonizing – 20.01.
Prof. Dr. Barbara Fritz
Prof. Barbara Fritz arbeitet und lehrt sowohl am interdisziplinären Lateinamerika-Institut (LAI) als auch am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU Berlin. Sie forscht insbesondere zu wirtschaftlicher Entwicklung und monetären Fragen in Lateinamerika. Außerdem hat sie bereits einige Male unsere Ringvorlesung im Sommersemester zu „Finanzkrisen und Geldsystemen“ betreut. Diesmal behandelt ihr Vortrag das Thema „Decolonizing Economics“.

09. Kulturelle Hegemonie – 26.01.
Prof. Rixen
15. Privateigentum - 27.01.
Dr. Joanna Kusiak
15. Evolutionäre Ökonomik - 09.02.
Prof. Carsten Herrmann-Pillath
Anmeldung und Ablauf
Die Vorträge werden komplementiert durch eine wöchentliche Übung, in der wir einerseits Raum bieten für Diskussion und Austausch, aber auch durch Input und Gruppenarbeiten erweiternde Inhalte erarbeiten. Kursteilnehmende können durch aktive Mitarbeit die Inhalte mitgestalten. Falls Kursteilnehmende hier besondere Themenwünsche haben, sind wir gerne offen diese, sofern möglich in den Kurs zu integrieren. Schreibt uns dazu einfach an paradigmen@kriwis-berlin.de.
Auch dieses Semester wird es wieder möglich sein als Gaststudierende*r an dem Modul teilzunehmen, unabhängig davon wo ihr studiert. Ihr könnt euch über den obigen Button für den Kurs anmelden, wir lassen euch dann einen Gastzugang zum E-Learning System unserer Uni einrichten. Gleiches gilt, wenn ihr lediglich auf die Materialien zugreifen wollt, dafür ist jedoch vonseiten der FU ein Studierendenstatus nötig. Es gibt keine Teilnahme-/Anwesenheitspflicht oder ähnliches, über rege Beteiligung freuen wir uns aber natürlich. Nach bestandener Prüfung kann euch unser betreuender Professor (Prof. Dr. Giacomo Corneo) einen Leistungs-/Teilnahmeschein ausstellen.
Detaillierte organisatorische Fragen werden wir in einem Video innerhalb der E-Learning-Plattform unserer Uni klären. Um Kontakt mit dem Orga Team aufzunehmen, nutzt einfach folgende Mail-Adresse: paradigmen@kriwis-berlin.de
Weiterhin haben wir ein FAQ zusammengestellt für wiederkehrende Fragen.
FAQ
Ab dem 15.04.24 finden die Vorlesungen regulär wöchentlich Mittwochs von 12-14 Uhr statt. Begleitende Übungen führen wir den Montag drauf um 16-18 Uhr durch. Bei Abweichungen informieren wir euch im Blackboard Kurs.
Wenn du am Fachbereich WiWiss der Fu Berlin studierst kannst du dich ganz einfach in der normalen Frist über Campus Management anmelden. Wenn du an einer anderen Universität studierst melde dich bitte über unser Formular an. Dieses findest du auf der Seite für die aktuelle RIngvorlesung verlinkt.
Zum Semesterende schreiben wir eine 120 minütige schriftliche Klausur, die sich aus kleineren offenen Fragen und Multiple Choice Fragen zusammensetzt. In der Klausur können bis zu 120 Punkte erreicht werden. Es ist möglich durch einen freiwilligen Essay, der im Rahmen des Moduls erstellt werden kann, 10 – 15 Zusatzpunkte zu erreichen, die auf die Klausurpunkte addiert werden.
Nichts hören wir lieber als das 😉 Das Orga Team für das Finanzkrisen Modul steht fest und hier ist es nicht mehr möglich nachträglich mitzuhelfen, allerdings organisieren wir auch nächstes Semester wieder eine Ringvorlesung und neben den Modulen sind wir noch mit einem Haufen anderer Veranstaltungsformate aktiv. Schau dir doch mal den Reiter Mitmachen an und schreib uns ne Mail (info@kriwis-berlin.de). Wir freuen uns auf dich =)
Nein, grundsätzlich zeichnen wir die Vorträge nicht auf.
Auf jeden Fall! Beachte aber, dass das Modul in diesem Semester in Präsenz stattfindet. Bitte melde dich über unser (noch nicht verlinktes) Anmeldeformular an. Wir schreiben dir dann. Du erhältst dann einen Gastzugang zum E-Learning System unserer Uni und kannst an den wöchentlichen Sessions teilnehmen. Falls du ECTS für das Modul erwerben möchtest musst du die Klausur am Semesterende bestehen, wenn du nicht an der Klausur teilnimmt gilt das automatisch als Abmeldung und es passiert nichts weiter. Gleiches gilt, wenn du lediglich auf die Materialien zugreifen willst. Es gibt keine Teilnahme-/Anwesenheitspflicht oder ähnliches, über rege Beteiligung freuen wir uns natürlich.
Wenn du nicht mehr studierst kann unsere Uni leider keinen Gastzugang zum E-Learning System erstellen, aber selbstverständlich bist du bei den Vorträgen dennoch willkommen als Gast. Melde dich dafür auch über die Mail Paradigmen@kriwis-berlin.de und schreib dazu, dass du keinen Studierendenstatus mehr hast.
Wir haben in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit den Berliner Unis (HU, HWR, HTW und TU) und der Uni Potsdam gemacht, können aber nie versprechend, dass das Modul an deiner Uni anerkannt wird. Dafür ist das jeweilige Prüfungsbüro deiner Fakultät verantwortlich. Du solltest also am besten vor Kursantritt Kontakt mit deinem Prüfungsamt aufnehmen und die Anerkennung des Moduls klären. Das Modul „Paradigmen und Kontroversen ökonomischer Theorien“ ist offizieller Bestandteil der Studien und Prüfungsordnung am Fachbereich WiWiss der Freien Universität, insofern stehen die Chancen gut, wenn du auf unsere StuPo verweist. Um das Modul anrechnen zu können musst du die Klausur zum Semesterende bestehen, daraufhin wird dir von unserem betreuenden Professor ein Teilnahmeschein mit deiner Note ausgestellt.
Leider unterscheidet sich die Anrechnung von Uni zu Uni und Fachbereich zu Fachbereich. Das Zertifikatsprojekt des Netzwerks Plurale Ökonomik hat zu dem Thema einen Leitfaden (#hacking Bologna) erstellt, der in einer Kurz- und einer Langform erhältlich ist. Bei Unklarheiten könnt ihr auch gerne an certificate@plurale-oekonomik.de schreiben.
Wir haben in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit den Berliner Unis (HU, HWR, HTW und TU) und der Uni Potsdam gemacht, können aber nie versprechen, dass das Modul an deiner Uni anerkannt wird. Dafür ist das jeweilige Prüfungsbüro deiner Fakultät verantwortlich.
Du solltest also am besten vor Kursantritt Kontakt mit deinem Prüfungsamt aufnehmen und die Anerkennung des Moduls klären. Um das Modul anrechnen zu können musst du die Klausur zum Semesterende bestehen, daraufhin wird dir von unserer betreuenden Professorin oder betreuendem Professor ein Teilnahmeschein mit deiner Note ausgestellt.
Es kann auch erforderlich sein, weitere Dokumente einzureichen, wie beispielsweise die Anerkennung für dieses Modul durch einen Dozierenden deiner Universität oder eine Nebenhörerschaft. Die Nebenhörerschaft sollte vor dem Semesterbeginn beantragt werden. Deswegen ist es gut, sich vor Antritt des Moduls beim Prüfungsamt zu erkundigen. Das Modul „Finanzkrisen und Geldsysteme” und auch das Modul „Paradigmen und Kontroversen ökonomischer Theorien“ sind offizieller Bestandteil der Studien und Prüfungsordnung am Fachbereich WiWiss der Freien Universität, insofern stehen die Chancen gut, wenn du auf unsere Stupo verweist.
